05.10.2011
Stephan Leschke wird Vorstand der Ferrari electronic AG
Vorgänger Dr. Hartmut Fetzer wechselt 2012 in den Aufsichtsrat
Teltow, 5. Oktober 2011. Wechsel an der Spitze von Ferrari electronic: Stephan Leschke (41) wird zum 1. Oktober 2011 in den Vorstand der Ferrari electronic AG berufen. Sein Vorgänger, Dr. Hartmut Fetzer (71), scheidet nach einer gemeinsamen Übergangszeit zum 31. Dezember 2011 aus dem Vorstand aus und wird im Laufe des Jahres 2012 in den Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft wechseln. Fetzer führt die Geschäfte von Ferrari electronic seit 1993. Seit der Umwandlung des Unternehmens zur AG im Jahr 1998 ist er Vorstand für Vertrieb, Marketing und Finanzen. Die Ferrari electronic AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Unified Communications.
Der neue Vorstand Stephan Leschke wird während der Übergangsphase gemeinsam mit Hartmut Fetzer die Geschäfte führen und zum 1. Januar die Position alleine übernehmen. Zuletzt war der gebürtige Kieler Leschke als Director Corporate Development bei Intershop AG tätig. Zuvor hatte der Diplom-Jurist mehrere leitende Positionen in der Unternehmensberatung, im Business Development und im Strategischen Marketing durchlaufen, unter anderem bei der Cyramid AG, der Amadee AG und der Cordys AG.
Stephan Leschke freut sich auf die neue Herausforderung: „Mir ist ferrariFAX seit den neunziger Jahren ein Begriff. Es fasziniert mich, wie diese Traditionsmarke sich seither zu einem unverzichtbaren Unified Communications Player weiterentwickelt hat: Einerseits baut das Unternehmen seine Position als Markt- und Technologieführer für den unterschätzten Markt des Computerfax in Unternehmen weiter aus. Gleichzeitig entwickelt Ferrari electronic mit seinem ISDN-Wissen unverzichtbare Produkte, die als Brücke zwischen IP-Kommunikation und analoger Telekommunikation die gewohnte Qualität bei der Telefonie und anderen Kommunikationsleistungen sichern.“
Hartmut Fetzer hat in seiner achtzehnjährigen Tätigkeit entscheidend zum Wachstum des Unternehmens beigetragen. Er stieß 1993 als Gesellschafter und Geschäftsführer zur Ferrari electronic GmbH. Zuvor war er bei der Nixdorf Computer AG Vorstandsmitglied und leitete unter anderem die Ressorts Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Produktion. Neben seinen beruflichen Aktivitäten engagierte sich Fetzer viele Jahre unter anderem in den Aufsichtsgremien der Fraunhofer Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Ferrari electronic steht heute für in Deutschland gefertigte Unified Communications Produkte, die von mehr als 2,5 Millionen Anwendern verwendet werden. Fetzer steht nach seinem Ausscheiden der Firma bis zum Wechsel in den Aufsichtsrat beratend zur Verfügung.
Hartmut Fetzer: „Mit Stephan Leschke haben wir eine Persönlichkeit gefunden, die auf Jahre hinaus die Geschicke von Ferrari electronic prägen kann. Er hat mehrfach bewiesen, dass er Unternehmen strategisch richtig auf den Kundennutzen ausrichtet. Er ist damit die perfekte Besetzung, um ein Unternehmen in einem stürmischen Markt auf Erfolgskurs zu halten.“
Über Ferrari electronic AG
Ferrari electronic ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für Unified Communications. Die Produktfamilie OfficeMaster integriert Fax, SMS und Voicemail in alle bekannten E-Mail- und Anwendungssysteme. Die Hardware verbindet die Telekommunikationsinfrastrukturen von Unternehmen nahtlos mit der vorhandenen Informationstechnologie. Kunden erreichen dadurch eine höhere Effizienz und schlankere Geschäftsprozesse.
Forschung, Entwicklung und Support der Ferrari electronic AG sind vollständig am Firmensitz in Teltow bei Berlin angesiedelt. Als Pionier für Computerfax hat sich Ferrari electronic seit 1989 einen Namen gemacht und ist bis heute in diesem Bereich Markt- und Technologieführer. Mittlerweile nutzen mehr als 20.000 Unternehmen mit 2,5 Millionen Anwendern Unified-Communications-Produkte von Ferrari electronic. Der Kundenstamm besteht aus Organisationen aller Branchen und Größenordnungen. Zu den namhaftesten gehören AIDA Cruises, Air Berlin, Allianz Suisse, Griesson - de Beukelaer, Messe München, Stadthalle Wien, Techniker Krankenkasse und TU Chemnitz.
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