Was wäre, wenn Sie mit Ihren DECT-Endgeräten in Microsoft Lync Infrastrukturen weitertelefonieren könnten?
Naturgemäß ist es nicht möglich, fremde Telefonapparate als vollwertige Lync-Endgeräte zu nutzen, da sie selber nicht direkt zu Microsoft Lync kompatibel sind. Ein Beispiel ist die Einbindung von DECT-Infrastrukturen.
Die Lösung: Ferrari electronic und Aastra Deutschland haben im Rahmen einer technischen Kooperation eine entsprechende Mobilitätslösung auf Basis von DECT und Voice-over-IP entwickelt. Dabei liefert Aastra mit der Aastra 600d-Familie die schnurlosen Telefone sowie die Basisstationen, mit denen mehrzellige Funknetze aufgebaut werden können. Von Ferrari electronic kommen Unified Communications Gateways der OfficeMaster Gate Familie, ergänzt um die Softwarelösung OfficeMaster SIP2Lync als Bindeglied zwischen Microsoft Lync 2010 Server und der DECT-Technologie.
Damit die SIP-DECT-Lösung von Aastra reibungslos mit Microsoft Lync 2010 funktioniert, wird das OfficeMaster-Mediagateway von Ferrari electronic in Verbindung mit einer separaten Softwarekomponente dazwischen geschaltet. Es ist zum einen SIP-fähig und ordnet zum anderen den DECT-Benutzern entsprechende Accounts im Lync Server zu. Gleichzeitig gewährleistet es, dass auch die Präsenzinformationen abgebildet werden, ein Nutzer also als besetzt angezeigt wird, wenn er via DECT telefoniert. Neben dem Zugriff auf das individuelle Telefonbuch ist mittels LDAP auch der Zugang zum zentralen Telefonbuch möglich.
OfficeMaster Produktfamilie
Datenblatt OfficeMaster Gate
Datenblatt OfficeMaster Gate Funktionserweiterungen
Datenblatt SIP2Lync Mobility-Lösung für Microsoft Lync Server 2010





